Kundenrechte im Escort

In dem letzten Artikel haben wir vor allem den Escort Job betrachtet. Dabei ging es um die Voraussetzungen und die rechtlichen Punkte, die beim Start erfüllt werden müssen. Eine Escort Dame war sogar so nett, uns von der Begleittätigkeit zu berichten. Heute wollen wir die Perspektive einmal umdrehen. Dafür blicken wir auf den Kunden. Den typischen Escort Kunden gibt es aber nicht. Die Zielgruppe ist sehr gemischt. Es sind manchmal junge Menschen, die einmal das käufliche Date ausprobieren wollenen, dann auch wieder schüchternen Männern, die vielleicht noch nie richtigen Sex hatten. Am klassischsten ist natürlich der Geschäftsmann, der Manager, der einsam für ein paar Tage in der Stadt verweilt und die Freizeit mit einer attraktiven Dame verbinden möchte. Dabei geht es um Sex, aber auch um Gespräche und normale Begleitungen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass aber nicht alle Agenturen wirklich seriös arbeiten. Es gibt gelegentlich ein paar kleine Probleme. Doch wie sollte der Kunde dann reagieren? Wir haben es einmal zusammengefasst.

Escort: Falsche Dame wurde geschickt

Das ist ein Klassiker. Der Mann sucht sich seine Wunschdame aus den Profilen einer Escort Seite heraus. Verliebt sich und das Kopf Kino beginnt. Wenig später steht das Girl der Escort Agentur vor der Tür. Doch irgendwie scheint sich diese körperlich verändert zu haben …

Hier sollte besonnen reagiert werden. Es kann durchaus einmal zu einem Fehler bei der Escort Agentur kommen. Manchmal ist es aber auch eine einfache Kalkulation. Dann werden Bilder einfach von anderen Internetseiten kopiert und auf den eigenen hochgeladen. Der Kunde springt bei den bezaubernden Schönheiten an, die es aber bei der Escort Agentur gar nicht gibt. Nach der Buchung werden einfach andere Girls, die den Bildern in der Regel kaum ähnlich sehen, geschickt. Die Kalkulation: Der Kunde mag zwar enttäuscht sein, die Lust auf Sex aber größer. Die Dame wird dennoch akzeptiert. Oft klappt genau das.

Unser Tipp: Escort Fake

Liegt ein solcher Escort Fake vor, raten wir zunächst dazu, die Agentur anzurufen. Vielleicht war es wirklich ein Versehen. Manche Begleitagenturen räumen dann nachträglich einen Rabatt ein, womit das Date unter Umständen wieder interessant sein kann.

Gefällt die Dame hingegen so gar nicht, sollte das Treffen sofort abgebrochen werden. In diesem Fall sind natürlich keine Kosten zu zahlen. Also weder für Honorare noch für Reisekosten.

Escort Fake: Nie eine Anzahlung leisten!

Ein Grund, warum wir davon abraten, bei einer Escort Agentur eine Anzahlung zu leisten. Viele Betreiber arbeiten zusätzlich damit ganz bewusst beim Escort Fake. Mit der Buchung von einem unbekannten Kunden erfolgt eine Anzahlung. Kommt dann nachher die falsche Dame, wissen viele Männer, dass es vermutlich unmöglich sein wird, die Anzahlung zurückzuerhalten. Das Date findet also doch statt.

Eine Anzahlung ist nur dann wirklich notwendig, wenn die bestellte Hostess eine längere Anreise hat. In diesem Fall werden natürlich auch seriöse Agenturen die Reisekosten als Sicherheit im Voraus berechnen. Andere Gründe für eine Anzahlung gibt es aber nicht. In diesem Fall empfehlen wir, einen besseren Begleitservice zu suchen.

Wie kann ich einen Escort Fake erkennen

Es gibt durchaus Wege, im Vorfeld einen Fake bei den Escort Agenturen zu erkennen. Achten Sie dabei genau auf die Fotos der Internetseite. Ein gutes Zeichen ist es, wenn der Hintergrund bei den meisten Damen identisch wirkt. Ist das nicht der Fall, sollte Misstrauen herrschen. In diesem Fall empfehlen wir, das Bild bei der Google Bildersuche einmal hochzuladen und durchlaufen zu lassen. Meistens entscheidet sich dann in wenigen Sekunden, ob es sich dabei um einen Escort Fake handelt oder nicht.