Mein Leben als Escort

Von Escort Mila aus Köln: Einige Jahre ist es nun her, dass ich meinen Weg in den Escort wählte. Manchmal erinnere ich mich gar nicht mehr, wie ich in den Sex Job gelangt bin. Die Arbeit hat sich schon in gewisser Art verselbstständigt, normalisiert. Am Anfang bestanden noch Berührungsängste, Unsicherheiten. Doch im Laufe der Jahre habe ich mich zu einem richtigen Profi im Escort entwickelt. Ich bin immer die galante, zurückhaltende und doch sehr präsente Begleitung eines Mannes, der sich mit mir an meiner Seite, nicht nur im Bett, wesentlich besser fühlen möchte und gemeinsam mit mir das Leben in so vielen bunten Facetten genießen will.

Ich weiß noch, dass alles im Studium anfing. Alles war durchgeplant. Germanistik wollte ich studieren. Ich habe mich eingeschrieben. Den Studienplatz erhalten. Alles war gut durchgeplant. Meine Eltern finanzierten mir die kleine Wohnung in der fremden Straße und alle laufenden Kosten. Ich musste mir um nichts sorgen machen. Voll und ganz konnte ich mich auf mein Studium konzentrieren. Das klappte im ersten Semester sehr gut. Alles verlief glatt, meine Bewertungen waren immer positiv. In den Semesterferien verliebte ich mich. Es hätte alles so wunderbar sein können. Meine Eltern jedoch waren von dem jungen Mann sogar nicht angetan. Als sie dann noch herausfanden, dass er vorbestraft war (wegen einer Kleinigkeit), stellten sie mich vor die Wahl und forderten mich auf, ihn zu verlassen. Ich weigerte mich. Beharrlich. Am Ende strichen sie mir die finanziellen Unterstützungen, meinten, dass ich nachgeben würde. Die Belastung war hoch. So hoch, das sich mein Freund von mir trennte. Es färbte auf unsere Beziehung ab. Mit meinen Eltern war ich durch.

Erste Sex Erfahrungen vor dem Escort

Fortan war ich auf Nebenjobs im Studium angewiesen. Ich kellnerte, arbeitete in einem stinkenden Club mit schlechter Bezahlung. Als ich die Miete seit 2 Monaten nicht mehr bezahlen konnte, stand mein Vermieter vor der Tür. Ein älterer, dicker Mann. Er forderte mich erbost auf zu bezahlen. Ich versuchte meine Situation zu erklären. Am Ende bot er mir an, die Miete mit Sex bezahlen zu können. Ich lehnte ab, kam aber dann doch wenig Tage später auf sein Angebot zurück. Dafür schäme ich mich bis heute, er war ungepflegt und der Sex hat nicht wirklich Spaß gemacht. Danach weinte ich und überlegte, was zum Teufel ich machen könnte. Sollte ich mich jetzt immer verkaufen, war mein erschreckender Gedanke. Mit dicken, ungepflegten Männern ficken?

Escort als Alternative entdeckt

Ich surfte im Internet, stundenlang. Irgendwann fand ich immer wieder Angebote von Escort Agenturen vor. Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich damit nur wenig anfangen. Aber es weckte mein Interesse. Bei einigen Agenturen konnte ich lesen, dass eine Escort Dame ihre Kunden auswählt. Sie muss also nicht jeden nehmen. Keine dicken, alten Männer, die stinken, so wie mein Vermieter, dachte ich mir. Als ich am Ende noch in Erfahrung brachte, was Escort Damen so in der Regel verdienen, war mein Interesse mehr als geweckt. Ich bewarb mich bei einem Escortservice. Schon 3 Tage später saß ich im Büro. Ein Mann und eine Frau, wohl im mittleren Alter, stellen sich als Ehepaar und Betreiber vor. Sie stellen mir viele direkte und sehr intime Fragen. Schlimm wurde es dann, als ich mich vor beiden ausziehen sollte. Zunächst wollte ich nicht, überwindete mich dann aber schließlich. Die Frau fasste meine Brüste an, ich wurde rot. Das ganze dauerte nicht länger als 2 Monaten, gefühlt aber wie 1 Stunde. Ich hätte im Boden versinken können. Doch am Ende hatte es sich gelohnt. Später folgte noch das Fotoshooting. Das fiel mir wesentlich leichter, und es gelang mir auch ganz gut, vor der Kamera zu posieren. Edle Dessous machten die Sache einfacher. In der Escort Agentur musste ich dann noch den Ablauf und weitere Details klären.

Endlich konnte ich als Escort Geld verdienen

Dann war es schon so weit. Die erste Buchung. Die Dame sandte mir für den Escort Termin einige Daten. Ein Ehepaar wollte mich für einen flotten Dreier buchen. Ich stimmte zu. Wir trafen uns direkt in der Wohnung des Paares. Zunächst gab es Sekt, ein paar Knabbereien, Ich bemerkte, wie der Mann mich sehr genau musterte. Sein Kopf Kino war bereits gestartet. Als wir uns ein wenig beschnuppert hatten, gingen wir alle gemeinsam ins Schlafzimmer. Züchtig verlief mein erster Termin im Escort nicht. Aber es machte Spaß.

Ich arbeitete das erste Mal als Escort und hatte zugleich das erste Mal etwas mit einer Frau. War ziemlich heiß. Mehrerer Stunden lang ging das so. Am ende war ich sehr erschöpft. Doch letztlich hatte sich der sexuelle Aufwand mehr als gelohnt. Es gab eine Menge Geld dafür.

Schaffe, schaffe und ficke

Danach folgten einige weitere Dates. In einer Woche hatte ich sogar einmal 8 verschiedene Männer. Das funktionierte aber nur deshalb, da mich diese jeweils nur für 2 oder 4 Stunden buchten. Ein Einkaufsbummel danach folgte aber in aller Gründlichkeit. Ich habe mich schnell an die Begleitung gewöhnt. Allerdings bereiten mir die aktuellen Änderungen zum Escort Job schon Kopfzerbrechen. So bin ich als Escort in Köln tätig. Nach neuer Änderung müsste ich mich nun für einen Hurenpass persönlich anmelden. Das würde bedeuten, ich wäre in den Akten der Behörden vermutlich ein Leben lang als Hure eingetragen. Aus diesem Grunde werde ich wohl diese Anmeldung nicht durchführen.

Gefahren im Escort

Ich habe von Anfang an Glück gehabt. Gleich zu Beginn fand ich eine seriöse Escort Agentur. Es gibt aber auch andere Fälle. So habe ich gelernt, dass einige Betreiber gerne mit dem Escort Fake Trick arbeiten. Vor allem Kunden müssen sehr genau aufpassen, wo und wie sie buchen.

Für mich persönlich gab es aber nie bedenkliche Situationen. Ich hatte auch arabische Männer, die mich alle sehr positiv behandelt hatten. Dabei gab es sogar die größten Geschenke. Deutsche Männer hingegen zeigen sich bei Geschenken und Trinkgeldern eher etwas geiziger. Die größte Gefahr für mich war aber das sprudelnde Geld. Einmal Begleiten und Ficken und schon hast Du viele Scheine in der Tasche. Das verführt. Dabei verkennst Du oft, dass die Escort Tätigkeit kein Job für die Ewigkeit ist. Wer hier arbeitet, sollte sich bewusst werden, dass die Halbwertzeit irgendwann abläuft. Deswegen ist es wichtig, möglichst viel Geld zurückzulegen. Ich investiere jetzt in Aktien- und Rentenfonds und habe mir so eine ganz nette Rücklage für das spätere Leben geschaffen. Unklar bin ich mir aber, was ich in ein paar Jahren machen möchte. Erst einmal werde ich weiterhin als Escort arbeiten und das Leben in vollen Zügen genießen. Das bin ich mir einfach schuldig.